Referenzen Lauwenfeld
§ 01 — REFERENZEN

Stimmen aus
der Praxis

Was Mandantinnen und Mandanten über die Zusammenarbeit mit Lauwenfeld berichten.

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15+
JAHRE PRAXIS
340+
MANDATE
4.8
∅ BEWERTUNG
83%
WEITEREMPFEHLUNG
§ 02 — ERFAHRUNGSBERICHTE

Was Mandantinnen und Mandanten sagen

RK
Roland Kaufmann
Zürich · Vergaberecht

Wir wurden in einem Vergabeverfahren auf Bundesebene von Lauwenfeld vertreten. Die Vorbereitung der Beschwerde war gründlich und die Argumentation schlüssig. Was ich besonders schätzte: klare Einschätzungen zu realistischen Aussichten – ohne falsche Erwartungen zu wecken.

MÄRZ 2025
AF
Andrea Fontana
Bern · Wettbewerbsrecht

Unser Unternehmen war in eine WEKO-Vorabklärung involviert. Frau Rüfenacht hat uns durch das Verfahren geführt – ruhig, sachkundig und mit einem konkreten Plan. Die Koordination mit dem europäischen Recht war dabei besonders wertvoll, weil der Sachverhalt grenzüberschreitend war.

FEBRUAR 2025
MB
Martin Buchser
Basel · Bundesverwaltungsrecht

Ich hatte ein Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht in einer Subventionsfrage. Herr Habegger hat den Fall sorgfältig analysiert und mir von Beginn an eine ehrliche Einschätzung gegeben. Die Eingaben waren präzise und die Kommunikation während des ganzen Verfahrens verlässlich.

JANUAR 2025
LW
Lea Wüthrich
Bern · Vergaberecht

Als Vergabestelle haben wir Lauwenfeld beigezogen, um eine Ausschreibung auf BöB-Konformität zu prüfen. Die Beratung war praxisnah und hat uns geholfen, potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen. Wir werden die Kanzlei bei künftigen Beschaffungen wieder beiziehen.

DEZEMBER 2024
HM
Hans-Peter Müller
Solothurn · Wettbewerbsrecht

Fusionskontrollmeldung vor WEKO. Das Team hat die Dokumentation gründlich vorbereitet. Zeitlich hat alles wie geplant geklappt. Besonders positiv: Man wurde stets auf dem Laufenden gehalten, ohne die Kanzlei selbst kontaktieren zu müssen.

NOVEMBER 2024
CS
Claudia Steiner
Zürich · Bundesverwaltungsrecht

Wir hatten eine Auseinandersetzung mit einer Bundesbehörde über eine Bewilligungsverfügung. Herr Habegger hat das Verfahren ruhig geführt. Die schriftliche Qualität der Eingaben war überzeugend. Das Ergebnis war besser als erwartet – und der Kostenrahmen wurde eingehalten.

OKTOBER 2024
§ 03 — FALLSTUDIEN

Ausgewählte Mandatsbeispiele

Anonymisierte Darstellungen typischer Mandatssituationen.

FALLSTUDIE I — BUNDESVERWALTUNGSRECHT
Ausgangslage

Ein mittelständisches Unternehmen erhielt eine ablehnende Verfügung einer Bundesbehörde in einer Subventionsfrage. Die gesetzliche Beschwerdefrist war kurz, der Sachverhalt rechtlich komplex.

Vorgehen

Lauwenfeld erarbeitete innert kurzer Frist eine substantiierte Beschwerde ans Bundesverwaltungsgericht. Im Verfahren wurden zusätzliche Beweismittel eingebracht und eine Verhandlung beantragt.

Ergebnis

Das BVGER hiess die Beschwerde teilweise gut und wies die Sache zur Neubeurteilung zurück. Im zweiten Verfahren erhielt der Mandant die ursprünglich beantragte Subvention zugesprochen. Verfahrensdauer: 14 Monate.

"Die Analyse war präzise. Wir wussten von Beginn an, worauf wir uns einlassen – und das hat das Vertrauen gestärkt."
FALLSTUDIE II — WETTBEWERBSRECHT
Ausgangslage

Ein Industrieunternehmen plante eine Akquisition, die der WEKO-Fusionskontrolle unterlag. Die zeitlichen Anforderungen des Fusionskontrollverfahrens standen unter Druck durch vertragliche Fristen.

Vorgehen

Lauwenfeld koordinierte die Meldungsunterlagen und begleitete die Vorabgespräche mit dem WEKO-Sekretariat. Die Dokumentation wurde vollständig und innert Frist eingereicht.

Ergebnis

Das WEKO-Verfahren wurde innerhalb der Phase-I-Frist abgeschlossen. Die Transaktion konnte termingerecht vollzogen werden. Gesamtdauer ab Mandatsbeginn bis Freigabe: 9 Wochen.

"Schnell, strukturiert, ergebnisorientiert – das war genau das, was wir in dieser Situation benötigten."
FALLSTUDIE III — VERGABERECHT
Ausgangslage

Ein Anbieter erhielt keinen Zuschlag bei einer IT-Beschaffung des Bundes. Nach Einsicht in die Evaluationsunterlagen zeigten sich Hinweise auf Unregelmässigkeiten im Bewertungsverfahren.

Vorgehen

Lauwenfeld führte Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht und beantragte aufschiebende Wirkung. Im Verfahren wurden die Evaluationsmängel detailliert dargelegt.

Ergebnis

Das Gericht gewährte aufschiebende Wirkung und stellte im Hauptverfahren eine unzulässige Bewertung fest. Die Vergabe wurde aufgehoben. Verfahrensdauer: 6 Monate.

"Wir hatten zunächst Zweifel, ob eine Beschwerde sinnvoll ist. Lauwenfeld hat uns geholfen, das realistisch einzuschätzen – und die Einschätzung war richtig."
§ 04 — KONTAKT

Direkter Kontakt zur Kanzlei

BÜROZEITEN
Mo–Do 08:00–17:30
Fr 08:00–16:30
§ 05 — ANFRAGE

Ihr Anliegen verdient sorgfältige Aufmerksamkeit

Wir nehmen uns Zeit für ein erstes Gespräch und geben Ihnen eine fundierte Einschätzung Ihrer Situation.

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